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Caparol kürt Preisträger
„Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche“ in Darmstadt verliehen

Ein Kirchenzentrum, ein Ateliergebäude und ein Wohnhaus-Ensemble bilden die planerischen Höhepunkte, für die drei Architekturbüros aus Deutschland und der Schweiz mit dem „Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche“ 2010 ausgezeichnet wurden. Den Wettbewerb, der zum vierten Mal stattfand, lobt Farbenhersteller Caparol alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit den Architekturfachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur aus. Zur Preisverleihung am 10. Juni 2010 kamen renommierte Architekten und Planer sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf die Darmstädter Mathildenhöhe. Eine Fachjury hatte aus 86 nominierten Arbeiten aus Architektur und Innenarchitektur drei ausgewählt, die sie im Hinblick auf den Umgang mit Farbe, Struktur und Oberflächen als vorbildlich erachtet. Weitere vier wurden lobend erwähnt.
Foto „Preisträger“: Der Caparol-Architekturpreis Farbe - Struktur - Oberfläche wurde am 10. Juni 2010 in Darmstadt verliehen. Im Bild hinten (von links): Thomas Schneider (Brandlhuber + ERA, Emde, Schneider, Berlin), Daniele Marques (Marques AG, Luzern), Kurt Lazzarini (Mierta + Kurt Lazzarini, Samedan), Caparol-Firmeninhaber Dr. Ralf Murjahn, Professor Wolfgang Lorch (WHL Architekten, Saarbrücken), Caparol-Geschäftsleitungsvorsitzender Elmar Schmidt, Claudia Simon und Jan Hertel (beide v-architekten, Köln). Vorne (von links): Carlo Fumarola (Fuhrimann Hächler, Zürich), Mierta Lazzarini (Mierta + Kurt Lazzarini, Samedan), Martina Bauer (Barkow Leibinger Architekten, Berlin) und Dirk Melzer (Dirk Melzer Landschaftsarchitekt, Köln).

Die Hauptpreise gingen an die Marques AG aus Luzern für den Neubau des Kirchenzentrums Franziskus in Uetikon am See in der Schweiz, das Berliner Architektenbüro Brandlhuber + ERA, Emde, Schneider für das Projekt Galerie und Ateliergebäude Brunnenstraße 9 sowie Mierta und Kurt Lazzarini Architekten aus Samedan für die Wohnhäuser Giardin in der Schweiz. Caparol-Firmeninhaber Dr. Ralf Murjahn überreichte während der Preisverleihung die Murjahn-Plakette. Der Preis der drei Gewinnerbüros ist zudem die Teilnahme jeweils eines Bürovertreters an einer viertägigen Exkursion zur Biennale nach Venedig.

Lobende Erwähnungen sprach die Jury für folgende Büros und Projekte aus: AFF Architekten aus Berlin für Umbau und die Sanierung von Schloss Freudenstein, Fuhrimann Hächler Architekten ETH BSA SIA aus Zürich mit dem Projekt Haus Presenhuber, Landschaftsarchitekt und Umweltingenieur Dirk Melzer aus Kaub am Rhein gemeinsam mit der v-architekten GmbH aus Köln für das Hochwasserpumpenwerk in Köln-Rodenkirchen sowie Wandel Höfer Lorch Architekten und Stadtplaner aus Saarbrücken mit dem Projekt Jüdisches Zentrum München.

Der Caparol-Architekturpreis kann mittlerweile auf eine gewisse Tradition zurückblicken. Mit diesem Preis hatte Deutschlands größter Baufarbenhersteller 2004 einen Architekturwettbewerb ins Leben gerufen, der sich von anderen Preisen der Branche dadurch unterscheidet, dass eine aus renommierten und unabhängigen Architekten bestehende Nominierungs-Jury die aus ihrer Sicht zehn besten Arbeiten der letzten zwei Jahre vorschlägt. Maßgeblich für die Teilnahme an dem herstellerneutralen Wettbewerb ist allein die architektonische und gestalterische Qualität der Projekte im Hinblick auf das Thema „Farbe - Struktur - Oberfläche“. „Ein sympathischer Effekt dieser Vorgehensweise ist, dass nicht nur die großen, bekannten Projekte, sondern aufgrund der vielfältigen Eingaben durchaus auch kleinere und weniger bekannte, herausragende Arbeiten berücksichtigt werden können“, sagte Dr. Ralf Murjahn bei der Preisverleihung. So könne, wie Jurymitglied HG Merz formulierte, identitätsstiftende Architektur gerade auch durch kleine Interventionen entstehen, die das Schöne, Unverwechselbare ausmachen. Der Wettbewerb fördere gutes kreatives Bauen und sensibilisiere für die Vielgestaltigkeit der Oberflächen, lobte Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe, die hohe Qualität der Projekte. Er sieht dieses Engagement für außerordentliche Architektur in bester Tradition auf der Stadtkrone verankert. Immerhin war die Mathildenhöhe vor 109 Jahren Vorreiter in Sachen Baukultur. Bis 8. August 2010 ist die Ausstellung zum Caparol-Architekturpreis auf der Mathildenhöhe (Museum Künstlerkolonie) zu sehen (Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr).

Ein wesentliches Ziel dieses Architekturpreises liege, so Dr. Murjahn, auch in der Intensivierung des Dialogs mit Planern und Architekten: „Wir wollen von Architekten, Planern und Gestaltern weiter lernen, sie mit interessanten, kreativen und neuen Lösungen bei architektonischen Aufgabenstellungen unterstützen und über die technischen und gestalterischen Möglichkeiten von Werkstoffen diskutieren. Hierbei nehmen wir auch immer wieder die Herausforderung an, neue Materialien zu entwickeln, die speziellen Anforderungen gerecht werden.“ Beispielhaft nannte er die zusammen mit dem Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron für die Allianz Arena in München speziell entwickelten metallischen Effektbeschichtungen sowie die äußerst belastbare und charakterstiftende, rote Glanzbeschichtung für das Olympiastadion in Peking. Die von Caparol gemeinsam mit der Firma Knauf gestiftete Professur für Gebäudesanierung im Fachbereich Architektur an der Hochschule in Darmstadt sei gleichfalls ein wichtiger Schritt auf dem Weg des Dialogs. „Die Themen 'Energieeinsparung' und 'Nachhaltigkeit' rücken im Baubereich immer stärker in den Fokus", sagte Dr. Murjahn. Diesen Herausforderungen und der Verantwortung für Baukultur, für städtebauliche Themen sowie für lebenswerte Wohn- und Arbeitswelten werde sich Caparol als Industrieunternehmen weiterhin stellen.

Die Gewinner: Schlicht schön

Das Kirchenzentrum Franziskus in Uetikon am See steht zwischen Ein- und Mehrfamilienhäusern und einer Schule. Es vereint verschiedene Räume in einem Komplex: Kirche, Verwaltung, Wohnen sowie ein Jugendzentrum. Die Jury zeichnete die Arbeit des Luzerner Architekten Daniele Marques mit dem Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche 2010 aus, weil sie „besticht durch ihre Bescheidenheit und Demut und überzeugt durch ihre Delikatesse“. Die Materialisierung der Anlage ist geprägt von einer Massivbauweise mit verputzten Wänden, außen wie innen. Die Fassaden, welche der Nachbarschaft zugewandt sind, sowie die Innenhöfe sind in sich überlagernden Orange-Rottönen gehalten. Innen sind die Wände als lichtreflektierende Oberflächen in Weiß gestrichen. Durch verschiedene Körnungen und Weißtöne nimmt die Farbe das besondere und speziell geführte Licht im Innenraum auf und erzeugt eine eigenständige Atmosphäre. Dem Preisgericht haben die Schlichtheit im Umgang mit den Materialien und Räumen und die Ausformungen der kontemplativen Räume, der Nutzräume, sowie die Einbindung in den städtebaulichen Kontext sehr gut gefallen. „Es ist eine Arbeit, die ein eindeutiges Bravo verdient“, heißt es im Urteil.

Für Galerie-und Ateliergebäude Brunnenstraße 9 in Berlin zeichnete die Jury das Berliner Architektenbüro Brandlhuber + ERA, Emde, Schneider mit dem Caparol-Architekturpreis aus. Es ist ein Weiterbau auf den Fundamenten einer Investorenruine aus den neunziger Jahren. Die Architekten verwendeten die Struktur des Bestands und führten sie weiter. Die konsequente Einfachheit des Gebäudes und des Nutzungskonzepts hat die Jury überzeugt. In ihrem Urteil heißt es: „Das Low-Budget-Projekt passt in die Notwendigkeit, mit günstigen Investments Räume für Künstler zu schaffen, die dem Zeitgeist entsprechen. Der Rohbau prägt die Innenräume, die ruppige Art gibt Raum für Künstlerateliers und Darstellungsräume. Der Aufbau, die Verwendung der Investitionsruine, hat zwar den Bau bestimmt, seine lofthafte Freiheit aber nicht eingeschränkt.“ Dazu tragen unter anderem die variablen Decken bei, die bei Bedarf eingezogen oder entfernt werden können. Die Juroren befinden: „Die Flexibilität durch offene oder auf einfache Weise zu schließende Geschossdecken lässt interessante Raumproportionen und Veränderungen zur vertikalen und horizontalen Struktur erkennen. Die Fassade öffnet und schließt sich zugleich durch den Wechsel von Glas und Polycarbonatflächen, ohne dabei Tageslicht zu verlieren. Da Künstler vorwiegend Nachtarbeiter sind, schließt sich das Haus zum Stadtraum nicht ab, sondern öffnet sich, lädt ein und macht neugierig. Das Ausstellungs- und Ateliergebäude ist ein sehr gelungener Beitrag zum Thema Material, Farbe, Konzept als Kulturbau.“

Die Wohnbebauung Giardin im schweizerischen Samedan des Architektenpaares Mierta und Kurz Lazzarini überzeugte die Jury vor allem wegen ihrer kraftvollen und zugleich albtypischen Aussichten. „Dergleichen hat in der Schweiz fast schon Tradition – zum Glück“, schreiben die Juroren, die dem Entwurf den Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche 2010 zusprachen. An der Grenze zwischen dem Ortskern von Samedan und der Streubebauung ringsherum wurden zwei Einfamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus auf drei parallelen Hangterrassen realisiert, die sich über einer Tiefgarage erheben. Ausschlaggebend für die Jury war die Kraft des Baustoffs Beton, der die vergleichsweise mächtigen Bauten harmonisch in die Landschaft einfügt und an die ortstypischen Stein- und Putzfassaden anpasst. Eine besondere Herausforderung war es hierbei, die richtige Komponentenmischung aus Kies, Wasser und Pigmenten festzulegen. Die unterschiedlich gestalteten und mit verschiedenen Zuschlagsstoffen versehenen Schichtungen haben nach Ansicht der Jury gezeigt, dass diese Gestaltung noch viel Potenzial bietet.

Lobende Erwähnungen für harmonische Konzepte

Das Haus Presenhuber in Vnà in der Schweiz von Fuhrimann Hächler Architekten ETH BSA SIA aus Zürich begeistert innen wie außen durch seine große Dynamik und respektvoll-moderne Neuinterpretation der traditionellen Bauweise des Engadin, urteilt die Jury, die dem Entwurf eine lobende Erwähnung aussprach. Das Ferienhaus hat im 70-Einwohner-Dorf Vnà in einem abgelegenen Nebental des Unterengadin eine Baulücke geschlossen. Den Architekten ging es darum, zeitgenössische Architektur mit dem Respekt vor dem Charakter des Dorfs zu vereinen. Mit Beton als hauptsächlich verwendetem Baumaterial wurde den ortstypischen Steinhäusern Rechnung getragen. Das Preisgericht befindet: „Es ist ein vielleicht nicht nur auf den ersten Blick typisch schweizerisches Projekt: Eigenständig und stark im Ausdruck, einfach und zugleich virtuos im Umgang mit dem Material. Die aus der Verwendung von Gasbeton resultierenden großen Wandstärken werden sowohl nach außen als auch im Innenraum geschickt zur skulpturalen Ausformung genutzt. Es entstehen ortstypische Erker, tiefe Fensterleibungen, Raum für Sitznischen oder Einbaumöbel. In den Innenräumen überzeugt die Kombination von sichtbar belassenem Beton und einer Täfelung aus Sperrholzplatten, ergänzt durch sparsam gesetzte Grüntöne.“

Ein nach Ansicht der Jury perfektes Beispiel dafür, dass auch profane Nutzbauten gestalterisch überhöht werden und darum zur Ästhetisierung immens beitragen können, ist das Hochwasserpumpenwerk Köln-Rodenkirchen. Die Arbeit von Landschaftsarchitekt und Umweltingenieur Dirk Melzer gemeinsam mit der v-architekten GmbH erhielt deshalb eine lobende Erwähnung. Sie besteht aus einer Mauer aus im Kölner Uferbau verwendeten Eifeler Basalt und einer Ummantelung des Pumpwerks aus schimmernden Stahlplatten. Das Projekt besticht durch die konzeptionelle Klarheit und hohe ästhetische Wirkung. Im Juryurteil heißt es: „Beschränkt auf die Materialien Basalt und Stahl fügt sich die Skulptur perfekt in die Landschaft ein. Das Landschaftsbild und die Baumkulisse bilden das kongeniale Passepartout dazu. Der Bruchstein kontrastiert zu der schimmernden Oberfläche des Stahls und erzeugt so ein strukturelles Spannungsfeld der Materialien, das besonders fasziniert.“

Ebenfalls eine lobende Erwähnung erhielt das Jüdische Zentrum in München der Architekten und Stadtplaner Wandel Höfer und Lorch aus Saarbrücken. Die Jury bezeichnet das Gebäude als „städtebaulichen Geniestreich, der an einem Un-Ort Qualität schafft, eine neue Mitte der jüdischen Gemeinschaft definiert und die Umgebung durch eine Neuinterpretation mit einbezieht“. Als Naturstein für die Fassaden wurde Travertin in unterschiedlicher Oberflächenbearbeitung verwendet. In den Innenräumen wurde eine Farbpalette der Wüstenfarben Sinais zu Grunde gelegt und in Farbwelten von grünlich bis dunkel-erdtonfarben übersetzt. Im Urteil des Preisgerichts heißt es: „Die drei Baukörper für Synagoge, Museum und Gemeindezentrum sind klar gesetzt. Der meisterliche Umgang mit Licht und Material erzeugt noble, aber auch immer der jeweiligen Nutzung angemessene Räume. Die Oberflächen werden bestimmt von der natürlichen Farbe der Materialien. Der Naturstein ist mal roh, mal geschliffen, an anderen Stellen gesägt und gestockt. Das homogene Materialkonzept findet sich auch in den Innenräumen wieder und verbindet die Baukörper zu einer Einheit.“

Schloss Freudenstein in Freiberg wurde von AFF Architekten aus Berlin saniert und für das Sächsische Bergarchiv und die Mineralogische Sammlung umgebaut. Ziel war es, die einst monarchischen Räume durch ein ebenbürtiges, starkes Konzept zu ersetzen. Diese Arbeit wird mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet, weil sie „Respekt bezeugt vor der historischen Substanz, gleichzeitig aber auch behutsam eigene Akzente setzt, die der Nutzung dienen“, wie es im Juryurteil heißt. So werden zum Beispiel die kräftigen Farben der Mineralien, die dort ausgestellt werden, aufgenommen und im Farbkonzept der Innenräume wiedergegeben. Neues und Altes wird erkennbar gestaltet. Die Jury ist begeistert: „So etwas macht Freude beim Betrachten, und man wünscht sich mehr solcher Ausstellungsräume."

Ausstellung auf der Darmstädter Mathildenhöhe

Die mit dem Caparol-Architekturpreis 2010 ausgezeichneten Bauwerke sowie alle nominierten Arbeiten sind bis 8. August im Museum Künstlerkolonie auf der Darmstädter Mathildenhöhe zu sehen. Zur Ausstellung erscheint eine reich illustrierte Publikation mit sämtlichen nominierten Projekten sowie Fotos von der Verleihung des Architekturpreises auf der Mathildenhöhe, die an der Museumskasse erworben werden kann.

Mit dem Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche will Caparol zeigen, was architektonisch nicht nur im Hinblick auf Form und Positionierung eines Gebäudes, sondern insbesondere durch Gestaltungsaspekte wie Farbe, Oberflächendesign und Struktur möglich ist. „Ausschlaggebend sind hierbei nicht die verwendeten Materialien und Produkte“, betont Dipl.-Ing. Reinhard Franz, der für den Veranstalter Caparol die Ausrichtung des Architekturpreises federführend leitet. „Wir freuen uns zwar, wenn auch Projekte unter den Nominierungen sind, die mit Caparol-Werkstoffen realisiert wurden. Es geht uns aber vorrangig um Farbe, Struktur und Oberfläche in der Architektur.“ Dies spiegelt sich auch in der Art des Wettbewerbs wider. Eine unabhängige Jury aus bekannten Planern und Architekten nominiert preisträchtige Arbeiten von Kollegen, wobei sich die Juroren nicht an der Größe der Projekte orientieren, sondern an der Originalität und Qualität der architektonischen Lösung. Die dann am Wettbewerb teilnehmenden Projekte werden von der Bewertungsjury, die sich ebenfalls aus renommierten Architekten und je einem Vertreter der AIT und von Caparol zusammensetzt, bewertet. „Dieses Verfahren hat dazu beigetragen, dass der Wettbewerb in der Architekturbranche einen hohen Stellenwert genießt“, weiß Franz.
Die Jury hatte am 24. Februar 2010 in Ober-Ramstadt getagt. Als Juroren beteiligt waren Martina Bauer als Vertreterin für Professor Regine Leibinger, Barkow Leibinger Architekten (Berlin), Marc Oei, Lederer + Ragnarsdóttir + Oei (Stuttgart), Gerhard Landau, Landau + Kindelbacher Architekten – Innenarchitekten (München), Jan Störmer, Störmer Murphy und Partners (Hamburg), HG Merz, HG Merz Architekten Museumsgestalter (Berlin), Dr. Dietmar Danner, AIT, ABIT, xia Intelligente Architektur (Leinfelden-Echterdingen) und Elmar Schmidt, Caparol-Firmengruppe (Ober-Ramstadt).

Die elf Mitglieder der Nominierungsjury hatten vorab jeweils bis zu zehn preiswürdige Projekte benannt. Dieser Jury gehörten folgende Architekturbüros an: Prof. Amandus Sattler, Allmann Sattler Wappner Architekten (München), Susanne Brandherm, b-k-i- brandherm + krumrey innenarchitektur (Köln/Hamburg), Regina Dahmen-Ingenhoven, Designstudio Regina Dahmen-Ingenhoven (Düsseldorf), Much Untertrifaller, Dietrich, Untertrifaller Architekten (Bregenz/Wien/St. Gallen), Erasmus Eller, Eller + Eller Architekten (Düsseldorf/Berlin/Moskau/Kiew), Wolfram Putz, GRAFT (Berlin/Los Angeles/Peking), Cornelia Markus-Diedenhofen, Markus-Diedenhofen Innenarchitektur (Reutlingen), Meinrad Morger, Morger + Dettli Architekten (Basel), Günther Schaller, Schaller Architekten BDA RIBA (Stuttgart), Titus Bernhard, Titus Bernhard Architekten (Augsburg) und Nik Schweiger, 3deluxe – biorhythm (Berlin).
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