Aluminium, Beton, Faserzement, Holz, Hart-PVC, Klinker, Kalksandstein, Polystyrolhartschaum, Porenbeton, Putz, Ziegelstein, verzinkter Stahl, Gipsplatten.
Die Haftflächen müssen sauber, tragfähig und frei von haftungsmindernden Substanzen sein.
Die Fugen- bzw. Dichtstofftiefe mit einer nichtsaugenden und geschlossenporigen Schaumstoffrundschnur begrenzen.
Verhältnis Fugenbreite : Dichtstofftiefe 1 : 1 bei Rißbreite < 10 mm, bei Rißbreiten > 10 mm Fugentiefe gem. DIN 18540 festlegen.
Bei saugenden oder porösen Untergründen Haftflächen mit verdünntem Fugendichtstoff grundieren.
Mischungsverhältnis: 1 Teil Disbofug 225 : 1 - 4 Teile Wasser
Das Material ist gebrauchsfertig.
Material gleichmäßig und blasenfrei in die Fuge einbringen. Oberfläche mit wasserbenetztem Werkzeug vor der Hautbildung glätten.
bei Fugendimension 10 x 10 mm ca. 100 ml/m = 3 lfm/Kartusche.
Exakte Verbrauchswerte durch Musterlegung am Objekt ermitteln.
Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur:
Mind. 5 °C, max. 40 °C
Ca. 1 mm / 24 Stunden bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit.
Nach Durchtrocknung anstrichverträglich mit allen Caparol-Dispersionsbeschichtungen. Wird in Ausnahmefällen das Überstreichen des überwiegend elastischen Dichtstoffes dennoch gefordert, muss mit Haarriß-Bildung in der Beschichtung gerechnet werden. Hierauf muss in Form einer Bedenkenanmeldung hingewiesen werden (BFS-Merkblatt Nr. 23).
Sofort nach Gebrauch mit Wasser.