Aluminium, Beton, Edelstahl, Emaille, Faserzement, Glasal, Glas, Holz, Keramik, Klinker, Kalksandstein, Naturstein, NE-Metalle, Porenbeton, Polystyrolhartschaum, Porzellan, Putz, Hart-PVC, Steingut, Steinzeug, verzinkter Stahl, Ziegelstein.
Die Haftflächen müssen sauber, trocken, tragfähig und frei von haftungsmindernden Substanzen sein. Alte Dichtstoffe restlos entfernen und ggf. Fugenflanken abfräsen oder abschleifen, um eingedrungene Dichtstoffrückstände zu beseitigen.
Saugfähige Fugenflanken mit Disbothan 222 Fugenprimer grundieren. Die Dichtstofftiefe mit einer nichtsaugenden, porengeschlossenen PE-Schaumstoffrundschnur begrenzen.
Verhältnis Fugenbreite: Dichtstofftiefe gemäß DIN 18 540. Bei der Abdichtung von Verglasungen die DIN 18 545 beachten.
Das Material ist gebrauchsfertig.
Material gleichmäßig in die Fuge einbringen. Der Dichtstoff darf keine Haftung zum Fugengrund haben. Oberfläche mit glättmittelbenetztem Werkzeug vor der Hautbildung glätten.
Fugendimension 10 x 10 mm ca. 100 ml/m. Disbothan 222 Fugenprimer ca. 20 ml/m.
Exakte Verbrauchswerte durch Musterlegung am Objekt ermitteln.
Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur:
Mind. +5 °C, max. +40 °C.
ca. 1,5 mm/24 Stunden bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit.
Ablüftzeit Fugenprimer 20–30 Minuten.
| Hinweis: Nach Durchtrocknung anstrichverträglich mit Dispersionsfarben (nach Reinigung die Dichtstoffoberfläche mit einem trockenen Baumwolllappen), Alkyd- und Acrylharzlacken (ohne Vorreinigung). Ein Überstreichen von dehnungsbeanspruchten Fugen ist grundsätzlich zu vermeiden. |
Sofort nach Gebrauch mit Disboxid 419 Verdünner.