Zur Vermeidung von Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen.
Durch Verwendung natürlicher Zuschlagstoffe sind geringe Farbtondifferenzen möglich. Deshalb auf gleiche Produktionsnummern achten bzw. benötigte Materialmengen vormischen.
Armierungsschichten aus: Capatect-ZF-Spachtel 699,
Untergründe aus: Mörtelgruppe PII, PIII nach DIN V 18550 / EN 998-1 u. ä.,
Beton,
tragfähige mineralische Altputze und Anstriche,
Gipskartonplatten oder Unterputze der Mörtelgruppe PIV + V im Innenbereich.
Der Untergrund muß eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Neue Grundputze mindestens 2–4 Wochen durchhärten lassen.
Beim Einsatz innerhalb des Capatect-WDVS B muß die Armierungsschicht abgebunden und trocken sein.
2,5–3,0 kg/m2
Der genaue objektabhängige Verbrauch ist durch Probelegung zu ermitteln.
Verarbeitungstemperatur:
Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5° C absinken und über +30° C liegen.
Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtig keit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt „Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen“ vom Deutschen Stuckgewerbebund.
Bei 20° C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist der Ansatzmörtel nach 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet nach 2–3 Tagen.
Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luftfeuchte verlängern sich diese Zeiten.
Sofort nach Gebrauch mit Wasser.
Auf zementgebundenen Untergründen (auch mineralische Armierungsmassen) ist mit Putzgrund 610 zu grundieren, um Ausblühungen weitgehend auszuschließen.
Siehe Capatect-Produkt-Information 071.