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Energetische Baudenkmalpflege im Walkürenring

Die denkmalgeschützte Wohnsubstanz des Walkürenrings im Siegfriedviertel wird derzeit von der Braunschweiger Baugenossenschaft umfassend saniert. Das zwischen den Weltkriegen im Wesentlichen nach Plänen des Architekten Hermann Flesche (1896-1972) entstandene Wohnviertel gehört zu den bedeutenden Architekturdenkmälern Niedersachsens.

Die jüngste Modernisierung erwies sich als besondere Herausforderung und ist dem Walkürenring in Funktion und Farbe gut bekommen ist. Es ging darum, unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte die wertvolle Bausubstanz zu erhalten und zugleich ihre Energieeffizienz zu verbessern. Wer vermieten wolle, könne, so die Baugenossenschaft, nicht nur auf die Schönheit des Alters verweisen, sondern müsse zeitgemäße Angebote machen.

Die beifügte Reportage berichtet darüber, wie denkmalpflegerische und energetische Anforderungen in Einklang gebracht wurden. Dabei wird deutlich, dass die gefundene Lösung gerade auch bei den Menschen im Walkürenring großen Anklang findet.

Die ausführliche Reportage finden Sie bei Referenzobjekte/Denkmalpflege
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