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DAW unter den Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Preis ist die höchste Auszeichnung für Nachhaltigkeit in Deutschland

Ober-Ramstadt, 20. September 2017 (DAW) – Aufgrund herausragender Leistungen - insbesondere im Bereich Produktnutzung - ist der Baufarbenhersteller DAW SE in der Kategorie „mittelgroßes Unternehmen“ gemeinsam mit drei weiteren Unternehmen unter den Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Die DAW hat sich damit gegen hunderte Mitbewerber in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren durchgesetzt und eine hochkarätige Expertenjury überzeugt. Die Preisverleihung findet am 8. Dezember 2017 in Düsseldorf statt.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) ist der renommierteste Preis für Nachhaltigkeit in Deutschland, der 2017 Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier werden die Besten in ihren Feldern, Vorreiter und Vorbilder der Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Der Preis will die nachhaltige Entwicklung in Deutschland fördern und helfen, die Grundsätze von Corporate Social Responsibility in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern. Ausgezeichnet werden seit 2008 Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden.   

Bettina Klump-Bickert, Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement bei DAW, ist stolz: „Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die höchste Auszeichnung für Nachhaltigkeit in Deutschland – besser geht es nicht. Wir freuen uns sehr, dass wir unter den Finalisten sind und zählen heute schon zu den vier nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands in der Kategorie „mittelgroßes Unternehmen“.“ In der Begründung, die auf der Homepage des Deutschen Nachhaltigkeitspreises veröffentlicht ist,  hat die Jury insbesondere das Engagement für nachwachsende Rohstoffe bei den Produkten des Unternehmens beeindruckt.

„Als inhabergeführtes Familienunternehmen legen wir aufgrund unserer generationenübergreifenden Ausrichtung besonderen Wert darauf, den wirtschaftlichen Erfolg im Einklang mit ökologischen und gesellschaftlichen Ansprüchen zu erzielen.“, so Bettina Klump-Bickert. „Nachhaltigkeit ist auch bei uns bereichsübergreifend angelegt und „mischt überall mit“. Seit 2010 haben wir eine Nachhaltigkeitsstrategie, die im vergangenen Jahr durch einen Wesentlichkeitsprozess konkretisiert wurde.“

Die Handlungsfelder der DAW-Nachhaltigkeitsstrategie sind – neben dem „Nachhaltigen Unternehmen“ – die „Nachhaltigen Gebäude“ und „Produkte“. Dr. Christoph Hahner, innerhalb der DAW-Geschäftsleitung verantwortlich für Forschung & Entwicklung, erläuterte die nachhaltige Produktphilosophie: „Unsere Innovationsstrategie folgt den Leitprinzipien Ästhetik, Funktionalität, Ökologie und Energieeffizienz.“ Er ist sich sicher, dass der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und die Klimathematik in Zukunft eine immer größere Rolle spielen werden. Daher brachte die DAW sowohl für den Profi-Verarbeiter (Caparol CapaGeo) als auch den Baumarktkunden (Alpina Klima-Weiss) Produktlinien in den Farben-Markt, die speziell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.

Seit der Gründung 1895 gilt die DAW als innovativer Anbieter umweltfreundlicher, gesundheitsbewusster Produkte und Dienstleistungen. Für die Zukunft möchte das Unternehmen seinen Beitrag für ein nachhaltiges und zukunftsverträgliches Wirtschaften und Handeln kontinuierlich ausbauen. DAW hat sich zum Ziel gesetzt, in punkto Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle in der Branche einzunehmen.

Mit dem Erreichen des Finales ist Bettina Klump-Bickert diesem Ziel einen großen Schritt nähergekommen, denn die DAW ist der erste Baufarbenhersteller, der für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert wurde.  

DAW ist der erste Baufarbenhersteller, der für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert ist.
DAW will in punkto Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen. Diesem Ziel ist die Leiterin des Nachhaltigkeitsmanagements, Bettina Klump-Bickert, mit der Nominierung zum DNP einen Schritt nähergekommen.
Dr. Christoph Hahner (Mitglied der DAW-Geschäftsleitung) ist sich sicher, dass der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und die Klimathematik in Zukunft eine immer größere Rolle spielen werden.